Guestbook

Liebes Bavadria Team,

ich möchte mich wie versprochen nach unserem Törn kurz bei Ihnen melden. Ihre Versprechungen in Bezug auf Ihre Marina in Kastella sind noch übertroffen worden.Übergage nach Ankunft sofort( keine Wartezeit) Boot Top Zustand +super sauber.Manschaft vor Ort Spitze!!!!!  Meine Segelfreunde + ich sind uns einig, nächstes Jahr wieder Kroatien über BAVADRIA.

Ich melde mich zum Jahreswechsel, bis dahin schon jetzt eine schöne Weihnachszeit.

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Sauerland
Sei capp+
Manfred Längerich

Liebes Bavadria Team,

Meine Familie und ich möchten uns hiermit für deine perfekte Organisation im Büro in Graz und die freundliche und kompetente Mannschaft in der Marina Kastela recht herzlich bedanken! Ihr habt uns einen perfekten Familientörn organisiert und ermöglicht.

Einen kurzen Ablauf möcht ich dir schildern:
Ankunft war am Freitag in der Marina Kastela – eine freundlich Begrüßung durch Daniel im Marinabüro und wir wurden anschließend sofort in das tolle, perfekt eingerichtete neue Appartement begleitet, wo wir von der Hausbetreuerin freundlich begrüßt wurden. So konnten wir am Samstag ausgeruht und ausgeschlafen die Yacht stressfrei übernehmen. Die Einweißung
und Übergabe der perfekt gereinigten und in technischen Bestzustand befindlichen Yacht führte Mario mit Kompetenz, Geduld (trotz Hochbetrieb in der Marina) und Freundlichkeit durch. Bei tollem Wetter konnten wir eine wunderbare Segelwoche in der Inselwelt Dalmatiens genießen. Auch die Rückübernahme der Yacht führte Mario mit seiner gewohnten Freundlichkeit
und Kompetenz durch.

Ich möcht mich bei dir auch für das Vertrauen (Anmerkung bzgl der Kaution im Bordpass) sehr herzlich bedanken. Auch euer “Senior” Chef Josip Berket, welchen wir zufällig in der Marina trafen, bgrüßte uns sehr herzlich.

Ein aufrichtiges, herzliches Danke an dich liebe Stanka und euer Team in Kastela.

Helmut, Christine und Sebastian LEOPOLD.

P.S.

Wir werden in Zukunft auch sehr gerne unsere -ausschließlich- positiven Erfahrungen mit BAV Adria unseren segelbegeisterten Freunden erzählen und wir freuen uns schon auf einen neuen Törn – natürlich nur mit BAV Adria.

Liebes Bavadria Team!

Wie immer wurden wir in der Marina Kastela  von Armano, Daniel u Co.  freundlich empfangen und bestens betreut. Unsere Crew-Neulinge waren erstaunt über die Größe, Ausstattung und Sauberkeit der Marina und der sanitären Anlagen. Die Übernahme des Schiffes  (Bavaria 46) ging rasch von statten und war wie immer im vorzüglichem Zustand, sodass wir noch am selben Tag in eine Südbucht von Solta  auslaufen konnten.  Am nächsten Tag besuchten wir die Grotte auf der Insel Bisevo und stärkten uns zu Mittag in Komiza (Insel Vis).  Die Grotte ist zwar sehr schön, der Einfahrtspreis von 30 Kuna ist aber doch geschmalzen.  Nach der Nächtigung in einer schönen Bucht  auf  Sv Klement besichtigten wir die Stadt Hvar mit ihrer schönen Burg und fanden am frühen Nachmittag noch einen der letzten Plätze in der Marina Palmizana.  Am nächsten Tag brachte uns eine mittlere Bora auf  Vorwind- und Raumschotkurs nach Lastovo, eine meiner Lieblingsplätze, die noch nicht so überlaufen sind.  Die Skrivena Bucht bietet 2 vorzügliche Lokale mit sauberen Sanitäranlagen, schönes Wasser  und Berge mit toller Aussicht. Nach einer Nacht in Korcula, wo wir wegen der vollen Marina in der Bucht ankerten,  fanden wir auf Mljet wieder eine wunderbare Bucht mit blühenden Kakteen und gutem Essen. An einer Boje liegend genossen wir die Abendstimmung  an Bord  bei Rotwein von BAVADRIA.  Am letzten Tag  fuhren wir mit der “eisernen Genua”  nach Dubrovnik.  Nach der Übergabe des Schiffes gab es als krönenden Abschluss die Besichtigung der Altstadt von Dubrovnik. Am Samstag fuhr uns ein Taxi zur Fähre, die uns in 9 Stunden nach Split zurückbrachte. Im Hafen von Split wurden wir bereits wieder von einem Taxi von BAVADRIA erwartet. Ein Teil meiner Crew verbrachte noch eine Nacht in einem ihrer Appartements.

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei Ihnen und  der gesamten BAVADRIA Crew in Graz und Kastela  für die tolle und reibungslose Organisation bedanken.

Peter Heidenbauer

“Der Vercharterer BAVADRIA, Split, war in jeder Weise perfekt, sowohl was den Zustand der Yacht /Bavaria 46 Cruiser als auch die technische Ausstattung betrifft. Vor Übergabe  der Yacht wurden sogar alle Metallteile (Relingsstützen, Radspeichen etc.) auf Hochglanz poliert, das Deck und der Innenraum penibel gereinigt und extra vor Betreten der Yacht nochmals von einem Kontrolleur bis hin zu einem gespitzten Bleistift abgenommen.

So etwas habe ich ich meiner bisherigen Charterpraxis (ca. 20 Jahre) noch nicht erlebt…”

beurteilte ein Gast seine Eindrücke nach einer sehr zufriedenstellenden Törn.

Gebucht über die MASTER YACHTING GmbH aus Deutschland.

At the base
Friendliness – perfect
Competence – perfect
Surrounding – perfect
Check-in/check-out – perfect

The Yacht
Tech. condition of the Yacht – perfect
Equipment – perfect
Appearance – perfect
Cleanliness of the yacht – perfect

Sailing area
-The sailing area offers a lot of variety
-The sailing area is for experienced sailors
-The sailing area has an interesting culture
-The sailing area has nice pubs and restaurants
-The sailing area has friendly people
-The sailing area have enough safe harbors
-The sailing area have enough nice anchorages
-The sailing area has nice swimming and snorkeling spots
-In the sailing area the harbors are sometimes too crowded Weather average”

Eveli Mani
www.evelimani.com

Es war einmal, als sich zwei mal Acht aufmachten, um sich an das Achtern heranzumachen.
Die Junikäferchen leuchteten zu jener Zeit bereits in ihrer Heimat in voller Lichtgeschwindigkeit, sodass sie Sehnsucht bekamen, auch das Meeresleuchten erleben zu wollen. Und aus dem Wünschen wurde das Hoffen und aus dem Erwarten die Tat. Und diese erwies sich dann als grandios; und alles Drumherum natürlich auch.

Captain Eli heuerte in Kroatien zwei BavAdriaSchiffe an, und nun konnte der Törn von Split aus bei achterlichem Wind losgehen. Nach Sicherheitseinführungen und Schwimmwestenanproben dann Warten auf den Wind. Und er kommt.

Quickstop-Mann-über-Bord-Manöver, Cop´sche Segelart und faltenfreie Genua auf der Skrivena sorgen für einen entspannten Wochenstart. Mal ein bisschen dichter gehen, mal den Holepunkt etwas achtern holen, mal Butterfly, und ab geht´s in Richtung Starigrad auf der Insel Hvar. Flauten bieten dabei zwischendurch breite Angriffsflächen, um das Rollenverhalten an Bord zu arrangieren. Wer mag die Weiße? Wer hätte gern Grün? Haben wir noch Blau?

Windlochstrategien dieser Art machen das Segeln erst zum wahren Biergenuss, zumindest Segelpausen erträglicher. Knoten Evi, die den Namen von der Belegschaft deshalb erhalten hatte, weil sie, obwohl Neuling der Seefahrt, nicht nur die Seglerknoten in Windeseile erlernt hatte, sondern auch auf Anhieb beim ersten Rudergang sieben Knoten an Geschwindigkeit zusammenbrachte, hatte die Aufgabe zugeteilt bekommen, eben dieses mehrfarbige Rollenverhalten an Bord ein bisschen überwachen zu wollen, wenngleich sich dies als gar nicht so einfach erwies; zumindest wesentlich anspruchsvoller als das Steuern eines Segelschiffes bei steifem Wind, so wie sie meinte!

“Wer geht zur Großschot?”
“Hol dicht!”
“Moment!”
“Rund achtern!”
“Genua über!”
“Und fier auf!”
“Theoretischer Kompasskurs 290 °!”

CaptainEli überwacht das Treiben seiner Mannschaft.

KenterChrissi und BrisenBertl am Bug, TrimmTom und WendenWolfi an den Winschen.

WinschenWolfgang ist auf dem zweiten Schiff namens Rasotica, Gott sei Dank, denn der ist sehr talentiert, sämtliche Winschkurbeln im Meer zu versenken. Er entpuppt sich eines Abends allerdings aber auch, das darf nicht vergessen werden, zu einem ausgesprochenen Kochgenie! In der Schiffsküche schwitzt er wie dumm, während alle an Deck gemütlich seine variantenreichen Pizzas verzehren.

Vis, das nächste Ziel, ist bei lauer Nacht und unter der Obhut eines zunehmenden Mondes und einer vom Himmel strahlenden Venus auch für einen romantischen Hafenrundgang gemacht.

Und wieder einmal  liegen die Skrivena und die Rasotica in Rukavac einträchtig nebeneinander, und nach dem Verzehr von Spagetti a la PaliJan, wobei frischgepflückter Origano und Thymian dies zu einem kulinarischen Erlebnis hatten werden lassen,  dann “Wir lagen vor Madagaskar………………” auch wenn sie realistisch betrachtet davon viele Seemeilen entfernt sind, aber die beiden Gitarristen TrimmTom und HalsenKlaus  halten die gute Laune der Besatzung  beider BavAdrias und die der umliegenden Boote bis zum Sonnenaufgang aufrecht.

“Rasotica, Rasotica, Rasotica, delta echo Skrivena, bitte kommen!”
“Rasotica, Rasotica, Rasotica, delta echo Skrivena, bitte kommen!”
“Rasotica, Rasotica, Rasotica, delta echo Skrivena, bitte kommen!”
“Wollen wir gemeinsam einen Badestop einlegen?”

Die beiden Skipper nehmen miteinander Funkkontakt auf. Sie haben Vrboska auf Hvar im Visier.  Und PaliJan, der Jüngste an Bord, wenngleich mit enorm hoher Seesensibilität und Segelerfahrung ausgestattet, bereitet alles für dieses Manöver vor.

SpeedSepp geht auf Fenderbereitschaft und bald darauf tummeln sich 16 hochseetaugliche SchwimmerInnen im kühlen Nass, bloß mit der gleitenden Eleganz der Wale, die sie vorhin gesichtet hatten, können sie sich nicht wirklich messen, die Freude am Tauchen und Springen scheint jedoch ungetrübt zu sein.

“Sind die Leinen alle auf Slip?” Die Stimmung an Bord ist ungetrübt. Die Sonne lacht ihnen allen auf ihre nackten Bäuche. Die sanfte Brise streichelt allerdings nicht nur diese. Selbst in den Segeln hält der Wind sein fröhliches Spiel. Das Führen des Steuerrades macht Spaß, auch das Berechnen des Kurses und das Studieren der Seekarten.

Letzte Inselstation ist Luka auf Brac.
Der heimatliche Arbeitsstress bleibt gänzlich achtern. Eine kleines, mehr oder weniger sanft schaukelndes, vorübergehendes Zuhause, wo man sich fast ausschließlich mit den Elementen Himmel und Wasser konfrontiert sieht, lässt einen mit Leichtigkeit all das entbehren, was man im normalen Alltag zu gebrauchen wähnt.

Pütz- und Dingigeschichten, Märchengerüche, Traumwolkenhimmel und Meeresleuchten lassen alle Sorgen verfliegen; auch die Zeit.

Und nur allzu bald, unter dem Motto www.wendenwolfi&palijan.ade, und in der Gewissheit, dass Neptun, der Meeresgott, mit dem jeweils ihm zugedachten  Manöverschluck zufrieden gewesen sein musste, ist eine Mannschaftsteilverabschiedung in Kastela unvermeidbar .

Zwei von ihnen treten den Flug nach Deutschland an, während die Anderen  mittels PKW nach Österreich nach Hause fahren.

Und wie könnte es anders sein, ein Seemärchen schließt mit den Worten:

”  ………und da sie nicht gekentert sind, leben sie noch heute!”

Und die Moral von der Geschicht`:         …………..sie kommen wieder!

www.BavAdria.com

ein-seemeilenmarchen-2007